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Newsletter
27.06.2009 - 21.38 Uhr |
Mythic und GOA verschickten den Juni-Newsletter für Warhammer Online. Die 44. Ausgabe widmet sich natürlich den Ländern der Toten und liefert unter anderem Informationen zu den Öffentlichen Quests und den Feinden im neuen Wüstengebiet.

In den Ländern der Toten, also in der Nekropolis von Zandri sowie im Grab des Geierfürsten, gibt es eine Reihe neuer Öffentlicher Quests. Jede Öffentliche Quests enthält eigene Mechaniken. In einem Steinbruch müssen zum Beispiel uralte Knochen von Skeletten ausgegraben werden. Und auch die Bibliothek von Zandri, in der uraltes Wissen lagert, birgt einige Geheimnisse. Im Grab des Geierfürsten gibt es viele Gewölbe und Kammern. Eine der furchterregendsten ist jedoch die sogenannte Grabstätte der Ewigkeit. Dort werden Amenemhetums mächtigste Priester des Todes beigesetzt, wenn sie in sogenannten „Todesschlaf“ verfallen.

In den Ländern der Toten sind auch eine Reihe schrecklicher Kreaturen anzutreffen wie die Soldaten der Skelettlegion, die ewig Wachenden oder die Todesgeier. Es gibt aber auch einige Gegner, die eine besondere Herausforderung darstellen. Im Newsletter werden folgende Feinde vorgestellt:
Ushabti
Die Ushabti gehören zweifellos zu den optisch beeindruckendsten Monstern von Nehekhara. Sie dienen dem Geierfürsten als Wächter und ähneln in ihrem Erscheinungsbild den Gottheiten von Nehekhara, zum einen, um den Verbündeten des Gruftkönigs Mut einzuflößen, und zum anderen, um seine Feinde in Angst und Schrecken zu versetzen.

Die Priester des Todes
Während es in den Armeen des Geierfürsten vor seelenlosen untoten Kampfmaschinen nur so wimmelt, gehören Amenemhetums Priester des Todes zu den wenigen empfindungsfähigen Untoten in den Ländern der Toten. Die Priester des Todes sind das Rückgrat des Todeskults des Gruftkönigs und letztendlich dafür verantwortlich, dass dessen Armeen in gutem Zustand sind.

Der Hohepriester Herakh
Die Gefahren im Grab des Geierfürsten zu überleben, ist eine schwierige Aufgabe, die durch die Anwesenheit mehrerer einzigartiger Bosse noch erschwert wird. Einer dieser Bosse ist der Hohepriester Herakh, der für jeden, der eine Audienz bei Amenemhetum möchte, eine entmutigende Herausforderung darstellt.

König Amenemhetum der Geierfürst
Von seinem erhabenen Thron hoch oben auf seinem schrecklichen Grab überwacht Amenemhetum sein riesiges Wüstenkönigreich. Der Geierfürst wurde von den Fremden aus dem Norden unsanft aus dem Schlaf geweckt und kennt weder Gnade noch Mitleid. Er wird nicht wieder ruhen, bis die Eindringlinge besiegt sind und deren Heimatländer erobert wurden und in Ruinen liegen.
Weitere interessante Themen des Newsletters sind ein Videopodcast, in dem euch Jeff Skalski und Gabe Amatangelo ein paar Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, die neuesten Videotagebücher des Kreativdirektors Paul Barnett und noch einmal ein Link zum Trailer zu den Ländern der Toten.
Link: Podcast
Link: Kommentare
Nickname
Was haltet ihr von der Idee das ausgewählte Gilden kontrolliert von Drakenwald nach Carroburg wechseln können sollen?
Ich spiele auf Carroburg und würde mich freuen wenn endlich wieder mehr los wäre.

40.4%%
Grundsätzlich finde ich die Idee gut, aber ich will auf Drakenwald bleiben.

25.7%%
Das wird doch eh nichts. Carroburg hat einfach zu wenig Spieler im reizvoll zu sein.

13.5%%
Ich spiele auf Carroburg und finde es sind schon zu viele Spieler dort.

11.7%%
Meine Gilde würde sofort wechseln, die Lags auf Drakenwald nerven.

8.8%%
Stimmen: 171
Umfrage beendet!