
Dunkelheit! Eine kleine Flamme flackerte auf. Spendete Wärme, ein wenig Licht. Ich konzentrierte mich auf den Schein, sammelte meine Sinne und spürte Boden unter meinen Füßen. Ich war zu Hause, zurück in Grimmenhagen im Nordland. Die Teleportation war gelungen. Endlich - nach den Jahren der Ausbildung würde ich meine Freunde wiedersehen. Die alte große Mühle, in der wir verstecken gespielt hatten. Endlich wieder die frische Luft des Meeres ... riechen? Etwas war falsch!
Zum gesamten Beta Bericht Februar
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Eure Heiligkeit,
wie gefordert ist der folgende Brief eine Chronik der Beteiligung des Tempels an der Invasion des Hauses Uthorin in das Inselreich. Ich werde alle Vorkehrungen treffen, auf dass diese Schreiben so schnell wie die Korsaren nur segeln können zu Euch gelangen werden, damit Ihr stets über den aktuellen Verlauf bezüglich meiner Pilgerfahrt zum Altar und der Invasion selbst unterrichtet seid. Ich werde jetzt, mit der Erlaubnis Eurer Schreckensexzellenz, mit meinem Bericht beginnen.
Zum gesamten Beta Bericht Januar
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Im Zeitalter der Abrechnung spielen sich unzählige Geschichten ab, die nur darauf warten, dass sie jemand erzählt. Welche ist eure?
Mein Vater sagte immer: „Überlass das Kämpfen im Krieg den Kriegern und Priestern. Maschinisten sind diejenigen, die diese Kriege gewinnen.“
Es hat viele lange Jahre gedauert, bis ich einige der kryptischen Dinge verstehen konnte, die mein Vater einst zu mir sagte, als ich mit ihm in seiner Werkstatt an den neuesten seiner befremdlichen Erfindungen arbeitete, aber dies ergab Sinn.
Zum gesamten Beta Bericht Dezember
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Okay, also da is’ da Geschichtä, wie ich ’ne ganze Armee von Stump’nz gemoscht un’ da ganz’n Außenpost’n in da Sümpf’n gerettet hab. Oh, un’ reich bin ich dabei geword’n.
Jedenfallz lauf ich so durch da Sumpf un’ seh dies’n Ork am Fuß von ’nem Hüg’l steh’n. Er sagt, da auf da Hüg’l steht ein ganza Hauf’n Stump’nz mit Kanonän, un’ wenn ich nich’ mitkomm all da Stump’nz mosch’n, frisst er mich!
Na ja, ich steh normal nich’ auf Drohung’n un’ so, aba diesa Ork war ziemlich groß un’ ich dachte, er wär wohl schnella alz ich, also hör ich bessa zu.
Zum gesamten Beta Bericht November
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Ich hatte einst drei Brüder. Sie sehnten sich nach Schlachtenruhm. Der Ruf des Meeres ist unter meinem Volk mächtig und meine Brüder verachteten dieses einfache, friedvolle Leben. Sie brachen vor langer Zeit zu den Ufern und Schiffen im Norden auf. Sie hatten Salz im Blut, das nach ihnen rief wie das Land nach mir. Ich höre noch immer von Zeit zu Zeit Geschichten von ihnen. Man erzählt, dass sie zusammen kämpfen wie ein Sturm auf See: schnell, gefährlich und unaufhaltsam.
Zum gesamten Beta Bericht Oktober
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„Wieso biste ein kämpfenda Schwarzork? Könnteste da eine sein… da eine, da verrückt genug is’ zu kämpf’n? Zu reit’n? Zu zähm’n? Denkste, du hast daz drauf?“ Da Bild einez legendär’n Orkschamanen mit seina hölzern’ Maskä. Da rot’n Aug’n dez Schamanen glüh’n wild un’ voll verrückt. Neb’n ihm steht ein mächtiga Lindwurm, da sogar noch legendära alz da Schammi selba is’!! Da Altä Einhorn. Seinä beid’n Hörna sin’ größa alz da von all’n ander’n Lindwürman un’ dazu hat er noch ein riesigez Horn in da Mittä. Seinä Aug’n sin’ rot, wie da Blut einez frisch zermatscht’n Stump’nz. Un’ da Rüstung dez Monstaz sieht wie da einez Kriegzpferdz da Mänsch’n auz. An diesa Rüstung häng’n tote Köppä alla Völka dran, da sich ein Ork nur vorstell’n kann, un’ sogar welche, da man sich gar nich’ vorstell’n kann. Er war da größte Lindwurm, da jemalz durch da Lända gezog’n is’, un’ war fast so groß, wenn nich’ sogar größa, alz ein Drach’n.
Zum gesamten Beta Bericht September
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Die Geschichten von WAR sind voller Substanz und Detailvielfalt, die das Rollenspiel leicht machen. Die besondere Mühe, mit der die Quests und Questnotizen in WAR geschrieben wurden, stellen nur einen der vielen Aspekte dar, die das Spiel wirklich außerordentlich und unterhaltsam machen, besonders für Rollenspieler und jeden, der sich gerne in einen anderen Charakter versetzt.
Großmutter hat immer mit hocherhobenem Finger gesagt: „Brungar, alles ist für irgendetwas gut.“ Ihre Weisheit hat mich vielmals gerettet.
Erst gestern hat mich Goldzahn mit dem 15-fach bis zum Gürtel geflochtenen Bart hinunter in die Minen geschickt, um Goldstaub auszusieben. „Goldstaub“, sagte er, „Der Stoff, aus dem das Leben ist. Geh runter in den Minenschacht meiner Familie und sammel den wunderbaren gelben Staub von den Grünhäuten ein, die ihn gestohlen haben, und ich gebe dir einen großzügigen Anteil.“ Und ich dachte mir: „Ein gutes Geschäft. Bring ein paar Grünlinge zur Strecke und werde dafür bezahlt.“
Zum gesamten Beta Bericht August
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Ich öffne meine Augen. War es die Kanone, die mich geweckt hat? Ich bin daran gewöhnt, aber selbst ein erschöpfter Zwerg könnte nicht weiterschlafen bei dem hallenden Donner, mit dem Helga abgefeuert wird, und bei dem Jubel, der stets darauf folgt. Selbst ich, müde wie ich bin, setze mich auf, hebe meinen Arm und rufe mit den Jungs aus: „Für Helga!“ Was für eine Geschichte! Ich hoffe, wenn ich eines Tages Frieden finde, werden die Zwerge das Gedenken auf so wunderbare Art feiern.
Während ich aufstehe, finden meine Finger ihren Weg zu dem Schraubenschlüssel an meiner Seite, dessen Gegenwart beruhigend wirkt und der das letzte Andenken an den Zwerg ist, der ihn mir einst gab, bevor er seinen Eid an einen dunkleren Ort trug. Nie gab es einen besseren Zwerg.
Zum gesamten Beta Bericht Juli
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Ich habe in MMOs immer schon Heiler gespielt und dazu bin ich ein großer Fan der Grünhäute, also konnte ich es kaum erwarten, den Goblin-Schamanen auszuprobieren! Zu meiner Überraschung habe ich nach kurzer Spielzeit festgestellt, dass ich mich in die Zwerge verliebt hatte, genauer gesagt in die Eisenbrecher. Und das aus einem Grund, den ich bis heute nicht gänzlich verstehe. Mein Verrat kann wohl nur als ein Zeugnis für die Qualität meiner Betatest-Erfahrungen angesehen werden.
An diesem speziellen Tag hatte ich mich tief in die Sümpfe des Vergessens gewagt, ohne einen Verbündeten, außer natürlich meiner verlässlichen Axt und meinem Schild. Ohne sie hätte ich diese Schrecken niemals überleben können. Der Sumpf ist feucht und die Luft stickig. Ich kann den Torf und die Fäulnis unter meinen Füßen schon fast riechen, als ich über die verfaulten Baumstämme und das dampfende Farngras stampfe. Dunkel und mysteriös ist es im Sumpf und keiner seiner Bewohner wird dir sein tieferes Geheimnis verraten. Die Luft ist erfüllt von einer bedrohlichen, nicht ausgesprochenen Nachricht.






















