Neu: Addon Labor
News +
MyWarDB.de - Datenbank
Warhammer-Faces
Forum
Neue Forenbeiträge
Glossar
IRC Chat
Links
Der Einsteigerguide
Die Welt +
Der Charakter +
RvR/PvP +
PvE +
Spielgrundlagen +
F.A.Q.
Sets der Ordnung +
Sets der Zerstörung +
Artikel
Interviews
Presse
Previews
Beta +
Über EA Mythic
Entwicklerprofile
Prod. Podcasts
Newsletter Anmeldung
Prod. Tagebücher
Newsletter-Archiv
Videos & Movies
Bilder +
Conventions +
Beta Bilder
Impressum
Signatur Generator
Jobs
Kontakt
WAR-Welten Comics
Gildenhalle +
Team
Von MMOGs, Gott und der ...

 
Ein Imperium im Chaos
Böse Omen
Die blutige Sonne geht auf
Die dunklen Mächte marschieren

Ein Imperium im Chaos

Als in den Randbezirken des Imperiums die ersten Berichte über die Chaosseuche laut wurden, tat man sie zunächst als aus der Luft gegriffene Märchen ab, die vielleicht unerwünschte Besucher fern halten sollten. Als aber die Seuche auch in den Straßen von Altdorf auftrat, änderte sich die Lage schlagartig. Und als der Imperator den ersten Quarantänebefehl erteilte, hatte sich die gefährliche Krankheit bereits fast im gesamten Land ausgebreitet. Die Ärzte des Imperiums arbeiteten Tag und Nacht, um die Krankheit zu bekämpfen, aber die Seuche widersetzte sich jeglichen Bemühungen, ein Heilmittel zu finden.


4
Karte des Imperiums © Games Workshop 2000 - 2006
Die Opfer der Chaosseuche klagten zunächst über Müdigkeit, Schmerzen und extremen Durst. Es folgten Übelkeitsanfälle, aber das Endstadium der Krankheit trat gewöhnlich erst nach einem Monat ein. Und erst dann wurde die wirklich schreckliche Natur der Seuche offensichtlich: Die armen Seelen, die bereits drei oder vier Wochen an den Symptomen der Seuche gelitten hatten, begannen sich zu verändern und mutierten zu bösartigen Chaosmutanten, die unerbittlich jegliche lebende Kreatur angriffen, auf die sie trafen. Wer das Glück hatte, von der Seuche verschont zu bleiben, wurde oftmals von diesen wilden Monstern getötet, die von ihr hervorgebracht worden waren.

Mit jedem Monat, der verstrich, stieg die Zahl der Todesopfer an. Weder Quarantäne noch die Verhängung des Kriegsrechts konnten die Ausbreitung der Krankheit eindämmen, und sämtliche Städte und Dörfer innerhalb der Reichsgrenzen waren von paranoider Angst ergriffen. Die Milizen in den verseuchten Städten waren gezwungen, gegen Horden der Chaosmutanten zu kämpfen, die durch die Straßen zogen. Damit ließen sie die Mauern ihrer Städte unverteidigt gegen Bedrohungen von außerhalb. Übermutig gewordene Banden von Straßenräubern machten das Land unsicher, plünderten, brandschatzten und töteten wahllos. Das Ausmaß der Tragödie war in dieser Form beinahe einzigartig in der Geschichte des Imperiums, aber die Chaosseuche sollte nur eine Vorahnung auf das noch viel größere Böse sein, das dem Land noch bevorstand.

Nickname
Was haltet ihr von der Idee das ausgewählte Gilden kontrolliert von Drakenwald nach Carroburg wechseln können sollen?
Ich spiele auf Carroburg und würde mich freuen wenn endlich wieder mehr los wäre.

40.4%%
Grundsätzlich finde ich die Idee gut, aber ich will auf Drakenwald bleiben.

25.7%%
Das wird doch eh nichts. Carroburg hat einfach zu wenig Spieler im reizvoll zu sein.

13.5%%
Ich spiele auf Carroburg und finde es sind schon zu viele Spieler dort.

11.7%%
Meine Gilde würde sofort wechseln, die Lags auf Drakenwald nerven.

8.8%%
Stimmen: 171
Umfrage beendet!