Warhammer Online Grab-Bag #1
Warhammer Online Grab-Bag #2
Warhammer Online Grab-Bag #3
Warhammer Online Grab-Bag #4
Warhammer Online Grab-Bag #5
Warhammer Online Grab-Bag #6
Warhammer Online Grab-Bag #7
Warhammer Online Grab-Bag #8
Warhammer Online Grab-Bag #9
Warhammer Online Grab-Bag #10
Warhammer Online Grab-Bag #11
Warhammer Online Grab-Bag #12
Warhammer Online Grab-Bag #13
Warhammer Online Grab-Bag #14
Warhammer Online Grab-Bag #15
Warhammer Online Grab-Bag #16
Warhammer Online Grab-Bag #17
Warhammer Online Grab-Bag #18
Warhammer Online Grab-Bag #19
Warhammer Online Grab-Bag #20
Warhammer Online Grab-Bag #21
Warhammer Online Grab-Bag #22
Warhammer Online Grab-Bag #23
Warhammer Online Grab-Bag #24
F: Wir sahen bereits Erwähnungen (und Zeichnungen) zwergischer Panzerschiffe. Ich habe außerdem gelesen, dass es Gyrokopter und einen Zug geben wird, woraus ich schließe, dass das technologische Niveau der Zwerge mehr oder weniger unangetastet bleibt. Werden die Dunkelelfen ihre höllischen, aber anmutigen Archen besitzen? Wie sieht es bei der Armee der Grünhäute aus, womit werden diese reisen?
A: Die Pläne für die Grünhäute beinhalten Ork-Katapulte, um sie über weite Entfernungen zu schleudern. Natürlich PLANEN wir auch, die schwarzen Archen im Spiel zu haben, aber wir haben damit noch nicht begonnen und das bedeutet, dass ich nichts versprechen kann.
F: Werden Spieler aus Amerika und Europa auf denselben Servern spielen?
A: Nein, unser Partner GOA befasst sich mit dem Vertrieb in Europa und betreut die dortigen Spieler. Dort kümmert man sich auch um die Lokalisierung für die deutschen, italienischen, spanischen und französischen Spieler.
Wir arbeiten jetzt mit GOA viel, viel enger zusammen, als wir es bei Camelot taten. Das Spielerlebnis für den typischen GOA-Spieler und den typischen amerikanischen Spieler sollte durch gleichzeitig veröffentlichte Inhalte genau gleich sein.
F: Welche großen Städte können wir (für die Armeen) in WAR erwarten?
A: MD: Jede der sechs Armeen in WAR wird eine Stadt als Heimatbasis besitzen. Für gewöhnlich ist dies die Hauptstadt des jeweiligen Volkes. Elfenspieler können beispielsweise Lothern besuchen und Zwergenspieler können nach Karaz-a-Karak reisen. Dies sind die Städte, die von den gegnerischen Armeen belagert und sogar zeitweilig besetzt werden können. Im Augenblick sind diese sechs Städte die einzigen, die wir für den Anfang planen.
Derweilen solltet ihr den Grab-Bag #3 nochmals ansehen - fast alles, was ich hierüber weiß, findet sich dort!
Allgemein solltet ihr euch die Newsletter-Archive ansehen, bevor ihr Fragen einsendet. Entschuldigt, dass ich euch hieran bereits so früh in der Geschichte dieser Kolumne erinnern muss, aber das hier war in allen Sprachkategorien die wohl häufigste Frage diesen Monat.
F: Wann erscheint der Grab-Bag auf dem WAR-Herald?
A: Viel, viel später in der Beta. Der Camelot-Grab-Bag enthält alles, was ich schreiben möchte, und ich fühle mich ein wenig angegriffen, wenn jemand anderes mir diese Entscheidungen abnimmt.
Der WAR-Grab-Bag wird von einer geheimen Kabale grausamer Oberherren, die spitze Stöcke tragen, überprüft. Das ist eine kleine vorübergehende Maßnahme, damit ich mich nicht über Dinge verplappere, die wir irgendjemandem (einer Webseite oder einer Zeitschrift) exklusiv versprochen haben. Häufiger dient das alles dazu, sicherzustellen, dass ich über nichts rede, was sich zwischen dem Zeitpunkt, zu dem ich das hier schreibe, und dem Tag, an dem der Newsletter bei euch eintrudelt, geändert hat.
Das ist das Spaßige, wenn man versucht, monatlich etwas über ein Spiel zu schreiben, das sich in der Entwicklung befindet.
Sobald wir in die Beta 2 kriechen, oder vielleicht zur offenen Beta (http://www.warhammerherald.com/news/fullArticle.php?newsid=18), gelangen diese Zeilen aus meinen Krallen direkt in eure Augen. Halt, das hört sich ein wenig abgehoben an. Oh, vergesst es.
F: Gibt es in der Beta irgendeinen Platz für Mitglieder des Games Workshop GCN (Gaming Club Network)?
A: Ich schlage vor, ihr bewerbt euch um einen Platz in der Gilden-Beta, wenn ich das Formular dazu poste. Die Auserwählten werden Teil der Beta 2 sein. Wir wollen sehr, dass unser Spiel unter langzeitigen Games-Workshop-Spielern Beifall findet. Das Spiel wird sich natürlich nicht wie das Tabletop spielen, aber ihr solltet euch in der Welt, die wir erschaffen, „zu Hause“ FÜHLEN.
F: Was sind die Systemvoraussetzungen?
A: Dafür ist es vieeeeeeeel zu früh, um das genau zu sagen, Leute. Ich habe Leuten zugezwinkert und gesagt: „Das zweitbeste System, das es nächsten Sommer zu kaufen gibt.“ Ich scherze meistens fast nur.
F: Wird es Spielzeitkarten geben?
A: Das sind handliche, kleine Dinger und das ist eine SEHR gängige Frage. Ich sollte mich selbst aus einem der vorhergehenden Camelot-Grab-Bags zitieren:
Diese kleinen Plastikkarten, geladen mit einigen Monaten Spielzeit, sind recht hübsch. Aber jede Frage, die mit den Worten „Warum kann denn Firma X nicht Y“ beginnt, kann man mit „Geld“ beantworten.
Die meisten anderen MMO-Betreiber, die Spielzeitkarten verwenden, müssen eingestehen, dass 2-3% ihrer Spieler diese Karten nutzen und es am Ende ein Verlustgeschäft für die jeweiligen Firmen ist. Einzelhändler verkaufen sie unter denselben Bedingungen, unter denen sie auch Software verkaufen - das bedeutet, dass die Hälfte von dem, was ihr bezahlt, an den Händler geht. Also kostet euch ein Monat mit diesen Karten zwölf Dollar oder mehr, aber die Spielefirma bekommt nur die Hälfte.
2-3% unserer Kunden nutzen Pay By Cash (http://support.darkageofcamelot.com/kb/article.php?id=455), und hier erhalten wir die Abogebühren abzüglich der Bearbeitungsgebühren.
(Es gibt einige „vorbezahlte“ Kreditkarten, die wie eine Kundenkarte mit einem maximalen Geldbetrag, den ihr vorher einzahlt, funktionieren. Einige von ihnen, MC und Visa, funktionieren ziemlich gut. Einen Anbieter findet ihr hier: https://www.greendotonline.com/contents/login.aspx. Das Angebot von American Express funktioniert bei uns fast nie, seid gewarnt.)
Abschließend gesagt, möchten wir gerne Spielzeitkarten anbieten und wir haben Geschäftsleute, die kontinuierlich versuchen, bei diesem Thema eine Einigung zu erzielen.

















